Ein "ausgezeichnetes" Projekt
WollWerk erhielt beim B:Efficient Award den Sonderpreis für generationenübergreifende Arbeit



Das WollWerk-Projekt im Diakonischen Werk Karlsruhe ist im Rahmen der Verleihung des B:Efficient Award der Karlsruher Wirtschaftsjunioren mit dem Sonderpreis der Kategorie „Generationsübergreifendes Engagement“  ausgezeichnet worden. Der Award wird für in der Praxis bewährte Wege zu mehr Effizienz, verstärkter Nachhaltigkeit und verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen in Unternehmen und Start-ups der Technologieregion Karlsruhe verliehen.




4. Karlsruher Vesperkirche
Noch bis 23. Oktober können sich Interessierte zur ehrenamtlichen Mitarbeit anmelden



(jw) Es ist wieder soweit: Die Vorbereitungsphase für die jährliche Karlsruher Vesperkirche hat begonnen. Damit vom 8. Januar bis zum 5. Februar 2017 in der Karlsruher Johanniskirche wieder täglich Hunderte Menschen satt werden können, läuft in diesen Tagen die Anmeldungszeit für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. „Sie sind – neben Geldspenden – das wichtigste Standbein unserer Vesperkirche“, erklärt Lara Pflaumbaum, Pfarrerin in der Johannis-Paulus-Gemeinde.




s’ badische Tattoostüble spendete rund 6.000 Euro für den Kinderhospizdienst Karlsruhe



Viele glückliche Menschen strahlten bei der Feier zum sechsjährigen Bestehen des Gernsbacher Tattoostübles am 10. September 2016 mit der Sonne um die Wette. 

Foto: Kallenbach



Neues Angebot von Hospiz in Karlsruhe
Gruppe für trauernde Eltern trifft sich ab September einmal monatlich

Mütter und Väter, deren Kind gestorben ist, fühlen sich in ihrer Trauer oft hilflos und alleingelassen. Ihnen kann ein geschützter Rahmen helfen, in dem alle Anliegen und Gefühle erlaubt sind. Diesen Freiraum bietet Hospiz in Karlsruhe mit einer Gruppe an, in der trauernde Eltern einander begegnen und unter fachlicher Leitung ihre Erfahrungen teilen können.
Ab Ende September findet über ein Jahr lang ein monatliches Treffen in der Kaiserstraße 172, 4.OG statt. Die Gruppenleitung haben Christine Ettwein-Friehs und Bernhard Hülsmann, beide qualifizierte Trauerbegleitende. Die beiden ersten Termine sind Donnerstag, 29.9. und Mittwoch, 26.10., jeweils 18–20 Uhr. Alle weiteren Termine legt die Gruppe gemeinsam fest. Bis Oktober besteht die Möglichkeit, zur Gruppe dazuzukommen.
Der einmalige Unkostenbeitrag von 35 Euro pro Person kann bei einem der ersten Treffen beglichen werden kann. Sie helfen uns bei der Planung, wenn Sie sich bis 19.09.2016 anmelden.
Infos und Anmeldung: Telefon 0721 831849-25, ettwein-friehs@dw-karlsruhe.de
(Foto: Counselling/Pixabay)



Zu gut für den Sperrmüll?
Secondhand-Läden der Diakonie freuen sich über Ihre Spenden - Neu: Abholung von Altkleidern auch bei Ihnen zu Hause



(jw) Mal wieder Platz im Kleiderschrank schaffen, den Keller entrümpeln, altes Spielzeug und Bücher aussortieren, die Küchenschubladen neu sortieren – daheim ab und zu ein bisschen auszumisten, macht nicht nur Spaß, sondern man kann damit auch anderen Gutes tun.
Seit Kurzem holen wir Kleiderspenden (Mindestmenge: drei Tüten) sogar für Sie ganz bequem bei Ihnen zu Hause ab.




AWO und Diakonisches Werk legen Krebsberatungsstellen zusammen
Offizielle Vertragsunterzeichnung für eine neue Kooperation



(scnk) Wolfgang Stoll, Direktor des Diakonischen Werks Karlsruhe und Gustav Holzwarth, Geschäftsführer der AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH,  haben einen Vertrag unterschrieben, der eine neue Kooperation zwischen den Krebsberatungsstellen der beiden Träger besiegelt (v.l., Foto: AWO). Am 01.08.2016 beginnt die Zusammenarbeit, ab dem 01.01.2017 werden im AWO Haus der Familie, Kronenstraße 15, sechs Mitarbeiterinnen der AWO Karlsruhe und des Diakonischen Werks professionelle und einfühlsame Beratung und Begleitung anbieten.



„Das hier war viel mehr als nur Mathe machen“
Abschiedsgottesdienst für die Hausaufgabenbetreuung im Rintheimer Feld



(jw) Gemeinsam Hausaufgaben machen, basteln, spielen und reden – 28 Jahre lang hat die Hausaufgabenbetreuung im Rintheimer Feld für Kinder aus überwiegend sozial schwachen Familien pädagogische Hilfe und Freizeitgestaltung angeboten. Zum Ende des aktuellen Schuljahres wird dieses Angebot nun eingestellt werden. Aus diesem Anlass fand am 24. Juli in der Evangelischen Kirche in Rintheim ein Abschiedsgottesdienst für die Hausaufgabenbetreuung und ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen statt. (v.l.: Pfarrer Eberhard Weber, die Leiterinnen der Hausaufgabenbetreuung Rosemarie Mayer und Irene Golombek sowie Wolfgang Stoll, Direktor des Diakonischen Werks Karlsruhe)



„Hier kann ich auf Hilfe hoffen“
Seit 15 Jahren bietet das Zentrum für seelische Gesundheit psychisch kranken Menschen Unterstützung



(jw) Ambulante Betreuung psychisch kranker Menschen unter einem Dach mit Freizeitangeboten und tagesstrukturierenden Maßnahmen – das ist seit 15 Jahren das Konzept des Zentrums für seelische Gesundheit (v.l.: Leiter Michael Freyer und Christine Ender mit der ehrenamtlich engagierten Lidia Krüger-Neumann und Mitarbeiter Bernhard Braun beim Kochprojekt). Ziel der damaligen Zusammenführung von Sozialpsychiatrischem Dienst und der Tagesstätte „Club Pinguin“ war es, eine möglichst niederschwellige Anlaufstelle für Besucher mit psychischer Erkrankung zu schaffen. Heute nutzen jedes Jahr rund 700 Menschen die Beratungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote im Zentrum.   



Für schnelle, unbürokratische Hilfe im Alter
Werner-Stober-Stiftung übergab 50.000 Euro an Karlsruher Wohlfahrtsverbände



Eine Hörhilfe, Medikamente, Heizkosten – oder auch nur ein neuer Wintermantel – viele Seniorinnen und Senioren sind für Anschaffungen und Ausgaben dieser Art auf finanzielle Zuschüsse angewiesen. (Foto: Pixabay/stevepb) Die Werner-Stober-Stiftung unterstützt bereits seit über 25 Jahren die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Karlsruhe in ihrer Arbeit für alte und hilfsbedürftige Menschen.
Auch in diesem Jahr übergab die Stiftung wieder einen Scheck über 50.000 Euro an die Stadt, die AWO, den Caritas-Verband, den Paritätischen Kreisverband Karlsruhe und das Diakonische Werk. Die Vertreter der Verbände dankten der Stiftung vor allem für die Kontinuität und Verlässlichkeit, mit der sie die Seniorenarbeit in Karlsruhe unterstützt: In vielen Fällen könne damit soziale und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden - und das ganz unbürokratisch.




Zwischen Sperrzeit und Stigma
Vor zwei Jahren nahm die Beratungsstelle für Prostituierte ihre Arbeit auf



Bei ihnen finden Frauen in der Prostitution Rat und Hilfe: Hanna Lindenfelser und Katja Butterbrodt von der Beratungsstelle für Prostituierte. (Foto: jw)

Seit zwei Jahren gibt es im Diakonischen Werk die Beratungsstelle für Prostituierte. In der Luisenstraße 53 finden Frauen persönliche Unterstützung und Informationen zu Themen, die für sie relevant sind, wie Krankenversicherung, Gesundheitsvorsorge, (aufenthalts-)rechtliche Fragen und alternative Beschäftigungsmöglichkeiten.




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