11.000 Euro für drei Hilfsprojekte gespendet
„Große Spenden-Gala 2016“ von SENTIREE in Rheinstetten unterstützt Kinderhospizdienst



Foto: SENTIREE 
Christine Ettwein-Friehs (Kinderhospizdienst), Monika Holveck (Togo Togoville e. V.), Mario Hirschler (SENTIREE Zentrum für Personal Fitness Training), Martina Ball)

Am 22. April fand die „Große Spenden-Gala 2016“ zu Gunsten von drei Hilfsprojekten in der vollbesetzten Ufgauhalle in Rheinstetten statt. Neben dem Kinderhospizdienst Karlsruhe wurden auch der Verein „Hilfsaktion Togo Togoville“ sowie „Dominik Ball“ aus Rheinstetten präsentiert.



Kinderfreizeiten im Waldheim 2016
Neues Angebot in den Sommerferien



Foto: Claudia Kolb, www.bilderfachwerk.de

Im Gustav-Jacob-Waldzentrum (Linkenheimer Allee 10, 76131 Karlsruhe) bieten wir in den ersten drei Wochen der Sommerferien Tagesfreizeiten für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren an. Diese finden jeweils von Montag bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr statt. Die Teilnehmerzahl in den Sommerferien liegt bei bis zu 100 Kindern pro Ferienwoche.

Alles Weitere 






Verein „mehr:Menschlichkeit“ spendet für Kinderhospizdienst
Summe von 800 Euro wurde überreicht


v. l. n .r.: Andrea Schweigert (beratergruppe:Leistungen), Vanessa Inci (mehr:Menschlichkeit), Ivonne Becker, Sarah Schönfelder (Kinderhospizdienst) © Foto: Verein „mehr:Menschlichkeit“

Vanessa Inci vom Verein „mehr:Menschlichkeit“ und Andrea Schweigert von der beratergruppe:Leistungen überreichten eine Spende in Höhe von 800 Euro für den Kinderhospizdienst. Der gemeinnützige Verein wurde von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Unternehmensberatern der beratergruppe:Leistungen mit fünf Kanzlei-Standorten in Karlsruhe, Dippach, Gießen, Hungen und Nürnberg gegründet, um Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen und die Wertekultur des Unternehmens auch durch ehrenamtliches Engagement auszudrücken. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und bedanken uns herzlich bei den Mitgliedern von „mehr:Menschlichkeit“ und der beratergruppe:Leistungen.

Weitere Infos zu mehr:Menschlichkeit finden Sie hier: 



Karlsruher Hospizwohnung eingeweiht
Gottes Segen für ein einmaliges ökumenisches Gemeinschaftsprojekt




Am Freitag, 8. April ist in Karlsruhe die erste Hospizwohnung eingeweiht worden (Foto: Tobias Tiltscher). Das bundesweit einmalige Konzept stellt für schwer kranke oder sterbende Menschen, die nicht mehr zu Hause betreut werden können, eine alternative Möglichkeit zum Pflegeheim oder einem stationären Hospiz dar. Insgesamt können dort  künftig bis zu sechs Menschen in ruhiger, barrierefreier und sicherer Umgebung zusammen leben.



Urlaub ohne Koffer packen
Seniorenfreizeit an Pfingsten hat noch Plätze frei

Kerstin Eberhardt ist beim Diakonischen Werk Karlsruhe für das Seniorenwaldheim zuständig
Foto: Frank Bürger

Die Seniorenfreizeit des Diakonischen Werks Karlsruhe an Pfingsten hat noch freie Plätze. Das Angebot richtet sich an ältere Menschen, die Urlaub machen wollen, aber nicht mehr verreisen möchten.

 




Beckmann spielt Cello
Konzert am 9. April 2016 um 19 Uhr in der Johanniskirche


Plakat zum Auftritt von Thomas Beckmann in Berlin. In der Philharmonie gastierte er nun am 22. März. Dieses Plakat befand sich an einer Säule auf dem Dürerplatz in Friedenau

Foto: Frank Bürger

(jw/fb) Am 9. April verwandelt der Düsseldorfer Cellist Thomas Beckmann die Karlsruher Johanniskirche in einen Kulturraum: Seine Benefiztournee führte den 58-Jährigen durch ganz Deutschland – er gastierte am 22. März in der Berliner Philharmonie und zum Abschluss in Karlsruhe.

Alle Infos, ein Youtube, ein Interview über "weiter"




Zu gut für den Sperrmüll?
Secondhand-Läden der Diakonie freuen sich über Ihre Spenden


Archiv Diakonisches Werk Karlsruhe

(jw) Mal wieder Platz im Kleiderschrank schaffen, den Keller entrümpeln, altes Spielzeug und Bücher aussortieren, die Küchenschubladen neu sortieren – gerade im Frühling bekommen viele Lust, daheim mal wieder ein bisschen auszumisten. Das tut nicht nur einem selbst gut, sondern man kann damit auch Gutes tun.
 
Die Secondhand-Läden des Diakonischen Werks Karlsruhe freuen sich nämlich nicht nur über Käufer, sondern vor allem auch über gespendete Waren. Gebrauchte Kleider, Möbel und Bücher etc. machen hier eine zweite Karriere, indem sie von Menschen mit knappen finanziellen Mitteln erworben werden können.



Idealistinnen und Pioniere gesucht!


Foto: Hospiz in Karlsruhe

Sie sind Pflegekraft und haben Erfahrung in der Versorgung schwer Kranker und Sterbender.

In diesem Arbeitsbereich wird es ab April 2016 ein neues Angebot in Karlsruhe geben: die Hospizwohnung, in der bis zu sechs Menschen ihr Leben gemeinsam gestalten. Unterstützt werden sie da-bei von Präsenzkräften, die als Ansprechpartner rund um die Uhr vor Ort sind und die die Sicherheit vermitteln, dass im Notfall jemand da ist, der Hilfe organisiert.

Dieses Angebot ist völliges Neuland, das Hospiz in Karlsruhe als Träger betritt. Es gibt keine unmittelbaren Erfahrungswerte, auf die wir zurückgreifen können.

Alle Informationen dazu über "weiter"




„Neue Wege gehen“: Männertrauergruppe des Hospizdienst Karlsruhe startet im April


Männer verarbeiten ihre Trauer anders als Frauen und haben eigene Strategien, um mit ihrem Verlust umzugehen. In der Männertrauergruppe können trauernde Witwer, Väter, Brüder, Großväter, Söhne oder Enkel ihre Erfahrungen austauschen, miteinander sprechen, zuhören, neue Wege im Umgang mit ihrem Schmerz finden.
Hierbei werden Sie fachlich kompetent begleitet durch die zertifizierten Trauerbegleiter Bernhard Hülsmann und Bernd Kittel. Alles, was in der Gruppe besprochen wird, unterliegt der Verschwiegenheit.

Angebote über "weiter"



„Unsere Kinder erhalten eine Chance“
Artikel zur Thema Babyklappe der BNN


Ursula Kunz öffnet eine blaue Mappe. „Mein Ankunftstag in der Babyklappe“ steht auf einem Blatt Papier, umschlungen von einer verschnörkelten Linie, darunter sorgsam von Hand geschriebene Zeilen. Es wird still in der Runde der Frauen im Büro der Babyklappe. Manche blinzelt Tränen der Rührung weg. Nicht nur Andrea Pfeifer denkt jetzt an den Moment, den jede Ehrenamtliche für „ihr“ Findelkind festhält. „Ich habe vorsichtig die Tür geöffnet, dann wurde mir heiß“, erzählt Pfeifer. Wie schon oft hatte sie innerhalb von zehn Minuten nach dem Alarmklingeln des Bereitschafts-Handys die Übergabestation in der Schönenberger Straße 3 erreicht. „Irgendwie habe ich gespürt, dass es diesmal kein Fehlalarm war“, sagt die Frau. Und tatsächlich: Als sie in das stets auf Körpertemperatur gehaltene Wärmebettchen schaut, blickt sie einem Neugeborenen in die weit geöffneten, hellwachen Augen.



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