Winterreise mit diakonischer Note
Konzert zugunsten der Karlsruher Vesperkirche


Einen Kreis schauerlicher Lieder“ nannte Franz Schubert seine 1827, ein Jahr vor seinem Tod entstandene „Winterreise“ auf Gedichte „eines reisenden Waldhornisten“ von Wilhelm Müller. Am 6. Februar um 19 Uhr erklingt dieses besondere Werk in der Johanniskirche (Karlsruhe Südstadt)
Die 24 Lieder erzählen von einem in der Liebe enttäuschten jungen Mann und dessen ziel- und trostloser Reise durch eine unwirtliche Winterlandschaft. Sie sind eine auch noch heute gültige Beschreibung der Seelenlandschaft eines Menschen, der jede Perspektive und Hoffnung verloren hat.

Der Bassbariton Claus Temps und die Pianistin Heike Bleckmann, beide in
Karlsruhe lebend, beschäftigen sich schon länger mit dem Liedzyklus von Franz Schubert.

Eintritt frei.
Um Spenden für das Projekt wird gebeten.



Karlsruher Vesperkirche 2015 ist am 11. Januar gestartet
Warmes Mittagessen, Kaffee und Gespräche

Am Sonntag, 11. Januar 2015 hat die Karlsruher Vesperkirche wieder ihre Türen geöffnte: Bis zum 8. Februar sind Groß und Klein täglich von 11 bis 16 Uhr wieder eingeladen, in die Johanniskirche am Werderplatz zu kommen. Jeder, der Appetit hat, kann dann für 1 Euro ein warmes Mittagessen genießen (Foto: Ralf Ammann, Vesperkirche 2014); gratis sind Kaffee und Kuchen sowie ein Vesperbeutel zum Mitnehmen. Regelmäßig gibt es vor Ort auch kostenlose Arzt- und Tierarztsprechstunde, Sozialberatung und Friseur, Kinderprogramm und Seelsorge. Jeder Vesperkirchentag endet gegen 16 Uhr mit einer Andacht.




Karlsruher haben große Herzen
Fast 5.000 Männer, Frauen und Kinder freuten sich über Weihnachtstüten

In der gemeinsamen Geschenkaktion „Weihnachtstüte“ für Bedürftige konnten das Diakonische Werk und der Caritasverband Karlsruhe, unterstützt durch unzählige Karlsruher Bürgerinnen und Bürger wieder vielen Tausend Menschen eine kleine Freude zum Fest bereiten: Rund 4.795 mit Geschenken für Bedürftige gefüllte Tüten kamen bei der diesjährigen Aktion zusammen – mehr als jemals zuvor.     






 




Weihnachtsstern und Plätzchenduft
Gemeinsames Christbaumschmücken auf dem Werderplatz stimmte auf den Advent ein

Es wurde gefaltet, geklebt und gesteckt, was das Zeug hält: Beim traditionellen gemeinsamen Weihnachtsbasteln und Christbaumschmücken auf dem Werderplatz waren am 1. Adventswochenende wieder Groß und Klein zusammengekommen, um die Weihnachtsanne vor der Johanniskirche mit Selbstgebasteltem zu schmücken.
Mit der gemeinsamen Aktion von Werderplatz-Anwohnern, der Straßensozialarbeit im Diakonischen Werk Karlsruhe und der Johannis-Paulus-Gemeinde stimmt sich die Südstadt jedes Jahr auf's Neue gern auf den Advent ein. Bei Familien mit Kindern steht dabei vor allem der Besuch des Nikolauses hoch im Kurs ...
Unterstützt wird die Aktion traditionell von der Bürgergesellschaft Südstadt und lokalen Einzelhändlern – verbunden mit dem Wunsch, die nicht immer konfliktfreie Situation am Indianerbrunnen zu entspannen und die farbenfrohe Vielfalt des Stadtteils widerzuspiegeln.



Für Schönes und Notwendiges
Werner-Stober-Stiftung übergab 60.000 Euro an die LIGA der freien Wohlfahrtspflege in Karlsruhe

In einer Feierstunde im Hardtwaldzentrum Karlsruhe übergab Gerhard Gößler, Vorstandsmitglied der Werner-Stober-Stiftung, am 18. November einen Scheck über 60.000 Euro an AWO, Caritasverband, Diakonisches Werk und Paritätischen Wohlfahrtsverband. Das Geld komme direkt und ohne jeden Abzug den älteren Menschen zugute, sagte Ulrike Sinner, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Kreisverband Karlsruhe und zurzeit Vorsitzende der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Karlsruhe.




Lotsen-Projekt erhielt 2.500 Euro
Weihnachtsspende der Hardtwaldsiedlung Karlsruhe e.V.

Obdachlosigkeit ist nicht nur ein Problem der Dritten Welt - auch direkt vor unserer Haustür sind Männer, Frauen und Familien von Wohnungsnot betroffen. Das Karlsruher Wohnbauprojekt Hardtwaldsiedlung unterstützt deshalb mit seiner diesjährigen Weihnachtsspende das Projekt "Lotsen aus der Wohnungslosigkeit": Das Diakonische Werk Karlsruhe begleitet dabei - in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe - obdachlosenrechtlich untergebrachte Menschen mit dem Ziel, eine geeignete Wohnform für diese zu finden.
Den Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro übergaben die Hardtwaldsiedlung-Vorstände Peter Fülbier und Bernd Konheisner am 18. November an Wolfgang Stoll, Direktor des Diakonischen Werks, sowie Sarah Schwiers, Abteilungsleiterin Allgemeine Sozialarbeit.




Trend zum Tragen
Neues Taschen-Projekt im Diakonischen Werk macht Mode …

Kennen Sie pingwin? Vermutlich noch nicht. Denn die trendigen Taschen mit dem Pinguin-Label sind ein brandneues Projekt und erst seit Kurzem zu haben. Produziert werden die bunten Stofftaschen in der Tagesstätte „Club Pinguin“ im Zentrum für seelische Gesundheit, welches vom Diakonischen Werk Karlsruhe in Trägergemeinschaft  mit dem Caritasverband und der Stadt Karlsruhe betrieben wird. Die Designer und Hersteller sind psychisch kranke Menschen, die in der Tagesstätte im Rahmen tagesstrukturierender Angebote nicht nur ihre Kreativität, sondern auch handwerkliches Geschick beweisen können.




„Armut bedroht alle“
Aktionen zur LIGA Aktionswoche 2014 ließen keinen kalt

Vom 13. bis zum 17. Oktober 2014 fand die landesweite Aktionswoche "Armut bedroht alle" der Liga der freien Wohlfahrtspflege statt. Am Freitag, 17. Oktober informierten LIGA-Vertreter der AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH, der Caritas, des Paritätischen, des Deutschen Roten Kreuzes und des Diakonischen Werks Karlsruhe am Kirchplatz St. Stephan über die Wohnsituation in Karlsruhe mit dem Schwerpunkt "Armut und Wohnungsnot".  Auf dem Roten Sofa vor den Pforten von St. Stephan gab es eine Interviewreihe mit Fachleuten der Wohnungswirtschaft. Auch Sozialbürgermeister Martin Lenz stand dort Rede und Antwort.




Für einen selbstbestimmten Lebensweg
Diakonisches Werk Karlsruhe eröffnet Beratungsstelle für Prostituierte

Seit Juli 2014 gehört zum Beratungsangebot des Diakonischen Werks Karlsruhe auch eine Beratungsstelle für Prostituierte. Zielgruppe sind zunächst Frauen, die auf der Straße arbeiten; mittelfristig soll das Angebot auch Frauen in Etablissements, Laufhäusern oder Clubs offenstehen. Ein festes Beratungsbüro in der Südstadt wird dieser Tage eingerichtet.



Hospizdienst Karlsruhe erhält fast 30.000 Euro Förderung von der Glücksspirale
Scheckübergabe im Diakonischen Werk

Mit einer Förderung in Höhe von 29.600 Euro unterstützt die Rentenlotterie GlücksSpirale in den kommenden beiden Jahren den Hospizdienst im Diakonischen Werk Karlsruhe. Die Mittel ermöglichen die Entwicklung und Umsetzung des neuen Projekts „Abschieds-weise“ zum Aufbau einer hospizlichen Ehrenamtsstruktur in drei Karlsruher Altenpflegeheimen.





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